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Der neue Passat, der neue T-Roc R: Seriennahe Studien.
ID. Buggy, Streetmate, Cityskater
: Studien.

Volkswagen auf dem Automobil-Salon 2019 in Genf.



NEWS  |  März 2019  |  Fotos: Volkswagen

Alljährlich trifft sich Anfang März die Automobilwelt in Genf. Volkswagen zeigt mit dem ID. Buggy, dem neuen Passat und dem neuen T-Roc R gleich drei Modelle, die ganz im Zeichen der neuen Fortbewegungskonzepte und -möglichkeiten stehen.

Der Buggy ist zurück! Als neues Mitglied der ID. Familie, trägt der ID. Buggy sein Lebensgefühl vollelektrisch in ein neues Zeitalter.

Wer an den Buggy denkt, hat vielleicht das Bild des kleinen Spaßgefährts aus den 60er- und 70er-Jahren vor Augen, das bei strahlendem Sonnenschein über die Strände von Kalifornien fährt. Der Buggy steht damit für ein Lebensgefühl, das geprägt ist von einer ganz besonderen Freiheit. Mit dem ID. Buggy ist es Volkswagen gelungen, dieses Gefühl in die heutige Zeit zu übertragen. Dank einer perfekt dafür geeigneten Grundlage: dem MEB. Der modulare E-Antriebsbaukasten kann hier seine flexiblen Eigenschaften voll ausspielen und zeigt, wie vielseitig die Plattform ist. Denn von kleinen Flitzern, wie dem ID. Buggy, bis hin zu großen SUV ist alles möglich. In puncto Ausgestaltung verzichtet der ID. Buggy getreu seinen Wurzeln auf ein festes Dach und konventionelle Türen. Die klare Designsprache mit freistehenden Rädern mit Offroad-tauglichen Reifen und offenen Seitenschwellern verspricht pures Fahrgefühl über Straße und Strand – dank Vollelektrisierung lokal ohne Emissionen.

Innovativ wie nie: Der neue Passat präsentiert sich mit einem großen, technischen Update.

Gleich mehrere Neuerungen feiern im neuen Passat ihre Premiere. Ganz oben auf der Liste der Highlights steht der „Travel Assist“, durch den ein Volkswagen erstmals teilautomatisiert innerhalb der Systemgrenzen über den nahezu gesamten Geschwindigkeitsbereich (0 bis 210 km/h) fahren kann. Der „Travel Assist“ entspringt der neuen Volkswagen Dachmarke IQ.DRIVE, die alle Assistenzsysteme bündelt, die den Weg zum autonomen Fahren ebnen. Deren aktuelle Technologien debütieren im neuen Passat. Eine Schnittstelle hierzu wird künftig auch das Lenkrad sein, das auf Berührungen durch den Fahrer reagiert. In Genf kann man sich erstmals vor Ort anschauen, wie die Systeme und das teilautonome Fahren funktionieren.

Ein Plus an Komfort und Sicherheit bieten die „IQ.LIGHT – LED-Matrixscheinwerfer“, die erstmals für den neuen Passat angeboten werden. Über die Basisfunktionen des Abblend- und Fernlichts hinaus, können mit der Matrix-Technologie einzelne LED-Segmente gezielt an- bzw. ausgeschaltet werden, um so eine Vielzahl von Lichtverteilungen für verschiedene Fahrsituationen zu erzeugen. Verkehrsteilnehmer im Umfeld werden dabei nicht beeinträchtigt.

 

Einzug gehalten hat zudem die dritte Generation des Modularen Infotainmentbaukasten. Die neuen Infotainmentsysteme sind jetzt serienmäßig mit einer integrierten SIM-Card ausgestattet. Das bedeutet, der neue Passat ist auf Wunsch online und kann mittels „We Connect“ fast alles, was das Smartphone auch kann: Egal ob Stauinformationen, Parkplatzsuche oder das Streamen der Lieblingsmusik. Die digitale Welt ist damit nun endgültig im neuen Passat angekommen.

Urban und Offroad, dazu noch ordentlich Pferdestärken: der neue T-Roc R.

Dieser T-Roc hat es in sich. Dass seine fahrdynamischen Eigenschaften mit 4MOTION und Progressivlenkung überzeugen, hat der neue T-Roc R bereits auf der legendären Nordschleife bewiesen. Wer akustisch noch eins drauflegen möchte, hat zudem die Option auf die Akrapovic-Abgasanlage. Optisch auffallen wird man mit dem neuen T-Roc R in jedem Fall, denn natürlich kommt er außen wie innen im R-spezifischen Look daher. Dazu zählen das markante R-Logo im Kühlergrill und auf der Bremsanlage, R-spezifische Front- und Heckstoßfänger, Top Sportsitze mit R-Sitzbezug in Stoff Dessin „Carbon Flag“ und auch ein R-Multifunktions-Sportlenkrad in Leder. Auf der Messe in Genf steht nicht nur der neue T-Roc R hautnah zum Anfassen, man hat zudem die Gelegenheit, digital die passende Felge für sein Fahrzeug zu konfigurieren und dann in Bewegung anzuschauen.

Ausblicke auf neue Mobilitäts- und Ladekonzepte.

Unsere Lebens- und Fortbewegungsmodelle sind im Wandel. Volkswagen betrachtet die Mobilität von morgen ganzheitlich und erweitert das Angebotsspektrum im Bereich der Mikromobilität. Schnell, leicht und einfach zu fahren, bietet der Streetmate eine clevere Alternative zum Auto – insbesondere auf mittlere Distanzen. Der E-Scooter ist bis zu 45 km/h schnell und kommt bei voller Akkuladung bis zu 50 km weit. Wer zum Beispiel seinen Weg von der Haltestelle bis zur Arbeit schnell, sicher und lokal emissionsfrei überbrücken möchte, kann künftig auf den innovativen Cityskater zurückgreifen. Das dreirädrige Gefährt im puristischen Design ist bis zu 20 km/h schnell und hat eine Reichweite von 15 km. Mit weniger als 15 kg ist er darüber hinaus stets leicht und praktisch zusammenklappbar. Interessierte können den Cityskater in Genf in einem Simulator Probefahren.

Wie einfach das Laden von e-Modellen ist, demonstriert Volkwagen auf dem Messestand mit der Wallbox, der Hochleistungs-Steckdose für zu Hause. Die Energie dafür wird aus dem Hausnetz gespeist und die für das Fahrzeug maximal mögliche Ladeleistung zur Verfügung gestellt. Alternativ kann mit der mobilen Schnellladesäule von Volkswagen Konzern Komponente überall dort Strom angeboten werden, wo Bedarf ist. Zum Beispiel auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt oder auf Betriebsgeländen. Die Säule kann dabei mit nachhaltigem Strom, wie Solar- oder Windenergie, geladen werden. Vollends interaktiv wird der Stand durch den Besucher selbst. Der Messegast lädt durch seine Bewegungen eine Batterie, die zur Beleuchtung des Bereichs beiträgt.

Der neue Passat, der neue T-Roc R: Seriennahe Studien.
ID. Buggy, Streetmate, Cityskater
: Studien.