2.7.59.2, 2018-07-27 07:59:52

Sie lesen: Ein starkes Team

T-Roc Style 2.0 TDI SCR 4MOTION (110 kW): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts: 5,6 / außerorts: 4,8 / kombiniert: 5,1; CO₂-Emissionen, kombiniert, in g/km: 134; Effizienzklasse: B

Ein starkes Team für fast jede Witterung

Text Sabine Cole          Fotos Anna Bauer

Die schottischen Highlands sind einzigartig. So einzigartig wild und wetterumtost, dass man schon ein bisschen Selbstvertrauen braucht, um in diesen Bergen zu bestehen. Und einen Bergführer wie Andy Nelson und ein Auto wie den T-Roc, auf die man sich in nahezu jeder Situation verlassen kann.

T-Roc Style 2.0 TDI SCR 4MOTION (110 kW): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts: 5,6 / außerorts: 4,8 / kombiniert: 5,1; CO₂-Emissionen, kombiniert, in g/km: 134; Effizienzklasse: B

Andy Nelson ist nicht nur Bergretter, sondern auch Bergführer. Bei der International Federation of Mountain Guide Associations kann man ihn für Bergtouren buchen.

Es beginnt leicht zu schneien. Die Wolken haben sich in Sekundenschnelle abgesenkt und legen sich wie ein Wattestreifen über das Tal. Darunter ist die Sicht klar. Das Bergpanorama sieht aus wie eine Fotomontage. Oben ein weich gezeichnetes Schwarz-Weiß-Bild, unten alle Schattierungen von Braun und Grün. Die dramatische Schönheit der baumlosen Berge, die Lichtverhältnisse, der schnelle Wechsel von Nebel und absoluter Klarheit haben die Western Highlands in Schottland zu einem der beliebtesten Schauplätze für Hollywood-Blockbuster gemacht. Immer wenn es monumental werden soll, dann geht’s in die Täler Glen Coe oder Glen Etive nahe der Mündung des Flusses Coe in den Meeresarm Loch Leven. „The Glen“, wie die Schotten das Gebiet nennen, ist die perfekte Umgebung, um ein Fahrzeug in Szene zu setzen, dem die Selbstsicherheit, sich in herausforderndem Terrain souverän zu bewegen, schon in den Genen steckt. Wir wollen sehen, wie sich der T-Roc behauptet, wenn Schottland seine Kernkompetenz auspackt: extrem herausforderndes Wetter vor spektakulärer Kulisse. Denn davon sind nicht nur die Aussichten betroffen, sondern vor allem auch die Straßen.

 

Die Schotten nehmen ihre traumhafte Umgebung weniger ehrfürchtig wahr – eher mit Humor: „Die schottisch-gälische Sprache ist durchaus bildhaft“, kommentiert Bergführer Andy Nelson die majestätische Landschaft. Andy stammt ursprünglich aus Nordengland, kam mit 18 Jahren wegen der Berge in den „Glen“. Hier lebt und klettert er nun seit drei Jahrzehnten. Wir besuchen ihn im „Glencoe Mountain Rescue Centre“ und staunen die schneebedeckte Bergkette im Hintergrund an, die kurz im Sonnenlicht aufleuchtet. Andy erklärt, dass der Berg mit der markanten Silhouette „Pap of Glencoe“ heißt – „die felsige Brust von Glencoe“.

Diese imposante Felsformation heißt „Drei Schwestern“. Sie ist bei der Orientierung im Glen sehr hilfreich.

Die perfekte Umgebung für den T-Roc, dem die Selbstsicherheit, sich auch in herausforderndem Terrain zu bewegen, schon in den Genen steckt.

Eigentlich könnte man hier im Hintergrund die berühmte Bergkette namens „Drei Schwestern“ sehen. Um sie zu fotografieren, kann man auf den gegenüberliegenden Berg klettern und hoffen, dass der Nebel kurz verschwindet. Oder einfach kurz an der Straße warten, bis das Wetter umschlägt und der Blick frei wird.

Glen Coe und Glen Etive

Auf der A 82 durchquert man das Gebiet Glen Coe und Glen Etive. Rechts und links gehen in die Täler teils befestigte, teils unbefestigte Straßen ab. Es lohnt sich, diese für einen kleinen Abstecher zu nutzen, weil jedes Tal seine eigenen spektakulären Aussichten bietet – auch wenn am Ende der Straße gewendet werden muss, um wieder auf die A 82 zu gelangen. Kartenmaterial kann man in dem kleinen Community Store hinter dem Glencoe Mountain Rescue Centre kaufen.

Das Wild ist ziemlich neugierig.  Die Menschen in den vorbeifahrenden Autos könnten ja etwas Essbares dabeihaben.

Tief in den Highlands

Ein richtiger Berg, also ein Munro, ist der „Pap of Glencoe“ mit seinen 742 Metern Höhe allerdings nicht. Ein Munro muss mindestens 3000 Fuß (also knapp 915 Meter) hoch sein. Ansonsten bleibt er ein Hügel. 282 Munros zählen die schottischen Highlands. Der höchste unter ihnen ist der Ben Nevis mit 1345 Metern. Vor allem wegen der Kletterunfälle am Ben Nevis wurde vor über 70 Jahren das „Mountain Rescue Team“ in Glencoe gegründet, dessen Mitglied Andy Nelson ist.

 

Andy freut sich, den T-Roc Style TDI 4MOTION am heutigen Tag in den Bergen „testen“ zu dürfen. Andy ist Volkswagen Fan und fährt privat einen T5 TDI, weil seine komplette Rettungsausrüstung bequem darin Platz findet. Heute hat Andy nur ein Walkie-Talkie und Klettersachen für eine Tages-Bergtour dabei, der kompakte und sportliche T-Roc ist somit genau das richtige Fahrzeug. Mit seiner markanten Coupé-Linie definiert der T-Roc ein neues Fahrzeugsegment: den CUV, eine Abkürzung, die sowohl für Coupé als auch für Crossover Utility Vehicle steht. 110 kW (150 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts: 5,6 / außerorts: 4,8 / kombiniert: 5,1; CO₂-Emissionen, kombiniert, in g/km: 134; Effizienzklasse: B), Sportmodus, serienmäßig Allrad und optionales Doppelkupplungsgetriebe: Der T-Roc ist für eine aktive Fahrweise ausgelegt und Andy ist ein aktiver Fahrer. Er legt sein Funkgerät und seine Kletterhandschuhe neben sich auf die kontrastfarbigen Ledersitze und los geht’s.

„Wir wollen alle raus ins Gelände und Spaß haben. Aber wenn du deine Ziele verwirklichen willst, dann musst du gut sein in dem, was du tust.“

Drei Top-Tipps

 

Besuchen:

Im Glencoe Mountain Resort kommt man ganzjährig mit einem Sessellift in nur zwölf Minuten auf ca. 700 Meter und kann dann weiter gen Gipfel wandern. Eine schöne Tagestour mit spektakulärer Aussicht.

 

Probieren:

Auf Höhe des Hostels „Clachaig Inn“ geht eine Straße ab, die in ein Tal des Glen Etive führt. Im „Clachaig Inn“ treffen sich Wanderer mit den Leuten aus der Gegend. Das Pub bietet rustikale Speisen und eine sehr nette Atmosphäre.

 

Ausfahren:

Die teilweise unbefestigte Straße, auf der einige Hollywood-Blockbuster gedreht wurden, windet sich in ein tiefes Tal: das Glen Etive. Einfach der Straße folgen, die Aussichten sind atemberaubend.

 

 

 

„Glencoe ist ein komplexes Gebirge mit schwierigem Terrain. Es gibt unzählige Schluchten, Klippen, Felswände. Die Leute von außerhalb neigen dazu, das Wetter zu unterschätzen. Vor allem den Wind. Wenn auf Meereshöhe der Wind mit 50 Meilen bläst – und das ist normal –, dann ist es auf 1000 Metern schon das Dreifache, also 150 Meilen oder fast 200 km/h. Dazu Regen oder plötzlich einsetzender Schnee, und die Kletterer verlieren die Orientierung“, sagt Andy. Das ist der Hauptgrund, weswegen die Mitglieder der Bergrettung 80 bis 100 Einsätze pro Jahr haben.

 

Wenn Andy zuhause Bereitschaft hat, kann jederzeit die Polizei anrufen und einen Notfall melden. Einige Kindergeburtstage und gemütliche Gesellschaften hat er dadurch schon verpasst. Für ihn ist das weniger ein Problem als für seine Familie, denn für den Bergretter bedeutet jeder SOS-Anruf sofortiges Adrenalin. „Wenn die Polizei einen Notruf meldet, nehmen wir mit dem Hilfesuchenden Kontakt auf und versuchen zu ermitteln, wo er sich gerade befindet. Zum Beispiel indem er eine auffällige Felsformation beschreibt, die er gerade sieht. Wenn wir nicht wissen, welche Stelle das sein könnte, dann fragen wir Walter.“ Der Schäfer Walter Elliot sr. gründete das „Mountain Rescue Team“. Seine Söhne Walter jr. und Willie, beide ebenfalls Schäfer, stiegen in den 1950er Jahren ein. Heute ist Walter sr. 86 Jahre alt, hellwach und lebt am Fuße des Glen in seinem Geburtshaus, das mittlerweile vom National Trust for Scotland erhalten wird. Walter hat ein fotografisches Gedächtnis. Er kennt jeden Felsen, jede Schlucht, jeden Umriss in der Umgebung. Und das zu allen Jahreszeiten – im grünen Sommer, im rostfarbenen Herbst, mit Schneeflocken und Tiefschnee. Walter ist die lebende Landkarte des Glen. „Wegen der Ortskenntnis der Bergretter brauchen wir im Schnitt nur 15 Minuten, bis wir den Verletzten oder Verirrten lokalisiert haben und an der Unglücksstelle sind. Ein Team fährt sofort mit Privatfahrzeugen voraus, ein zweites im Transporter hinterher. Wenn nötig, werden Helikopter geschickt“, erklärt Andy Nelson den Ablauf eines typischen Einsatzes.

Walter Elliot sr. wohnt in dem Haus, in dem er vor über 80 Jahren geboren wurde. Es wird mittlerweile vom National Trust for Scotland verwaltet.

Für nahezu jedes Terrain

Aber auch ohne Notruf ist das Terrain des Glen eine Herausforderung, nicht nur für Kletterer. Innerhalb weniger Stunden sind die Berge mit Schnee bedeckt, es geht eine Lawine über den Wegen ab oder das Wasser, das am Berg abschmilzt, flutet plötzlich eine Durchfahrt. Entsprechend wechselhaft sind auch die Straßenverhältnisse. Glatt, nass, vereist, schneebedeckt, im Tal friert der Regen auf der Fahrbahn, oft ist schon nach der nächsten Kurve die Straße eine völlig andere. Der selbstbewusste, kompakte T-Roc ist ein sicherer Partner für diese Herausforderungen. Insbesondere, weil sich die 4MOTION Active Control mit dem Drehschalter in der Mittelkonsole auf verschiedene Gegebenheiten wie Schnee oder Gelände einstellen lässt. Andy Nelson prüft sorgfältig, was der CUV leisten kann. Er fährt zügig an, schlägt das Lenkrad heftig nach rechts und links ein, bremst abrupt ab. Er geht dabei genauso vor, wie er es als erfahrener „Mountaineer“ auch beim Klettern tut: den Untergrund abtasten und dann so weit wie möglich gehen. „Selbstsicherheit in den Bergen ist das Ergebnis von Erfahrung, gutem Training und den Fehlern, die man macht und aus denen man gelernt hat.“  Nach 30 Jahren in den Bergen Europas – von den Alpen bis zum Nordkap – weiß Andy Nelson, worauf es ankommt. „Vertrauen in sich selbst ist für einen Kletterer der Schlüssel zum Erfolg. Wir wollen alle raus ins Gelände und Spaß haben. Aber wenn du deine Ziele verwirklichen willst, dann musst du gut sein in dem, was du tust. Und du musst belastbar sein, Vertrauen in deine Stärke haben, auch in schwierigen Situationen. Wenn du diese Selbstsicherheit hast, dann bist du ein guter Bergsteiger. Und erst dann kannst du ein effektiver und verlässlicher Teil eines Teams sein.“

Individuelle Einstellungen für fast jede Wetterlage und nahezu jeden Untergrund. Mit dem Drehschalter der 4MOTION Active Control kann man den Antrieb an verschiedene Gegebenheiten (Schnee oder Gelände) anpassen.

An manchen Tagen genießt es Andy Nelson besonders, in den Bergen allein zu sein. „Meine Aufmerksamkeit wird komplett absorbiert. Ich vergesse alles, was sonst noch auf der Welt passiert. Oft genug komme ich an Stellen, wo es keinen Fußabdruck, kein Zeichen von Zivilisation gibt. Das ist schon etwas ganz Besonderes. Das Niveau an Herausforderungen in den Highlands kann ziemlich extrem sein.“ Und Andy fügt hinzu: „Die Berge sind eher klein. Aber die Erfahrungen, die du machst, sind riesig.“

 

Starten Sie Ihr ganz persönliches Abenteuer und konfigurieren Sie Ihren T-Roc gleich hier.

Veröffentlicht: März 2018

 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern, oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

 

T-Roc Style 2.0 TDI SCR 4MOTION (110 kW): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts: 5,6 / außerorts: 4,8 / kombiniert: 5,1; CO₂-Emissionen, kombiniert, in g/km: 134; Effizienzklasse: B